Gemüse schmeckt nicht? Von wegen! Obwohl erwiesenermaßen Pizza, Nudeln mit Soße und Pfannkuchen bei Kindern ganz oben auf der Beliebtheitsskala stehen, kann man mit raffinierten Tricks auch die größten Gemüseverweigerer zum vitaminreichen Genuss bewegen.

Probieren Sie doch mal Folgendes aus…

Apfel und Donut Vergleich

Geschichte erfinden

Kinder lieben Geschichten. Erzählen Sie am Esstisch doch mal von der verzauberten Paprika, die die tollsten Abenteuer erlebt. So wird die Paprikapfanne zum Renner.

Phantasienamen geben

Seien Sie kreativ und bedienen Sie sich aus der Märchen- und Superheldenwelt. So wird der Gemüsesaft oder Smoothie zum Zaubertrank und die Gemüsebeilage zur Röntgenblick-Möhre oder Power-Erbse.

Gemüse mal anders

Bieten Sie Gemüse abwechselnd als Rohkost und in gegarter Form an. Beliebt sind Sticks mit Dip oder feingeraspelter Salat. Warm mögen Kinder ihr Gemüse aus dem Backofen. Auch kann man Gemüse super in Quiches, Strudel, auf der Pizza, in Bratlingen oder in Nudelsoße „verstecken“.

Kuscheltier darf mitessen

Gerade Kleinkinder haben zu ihrem Kuscheltier eine sehr innige Beziehung. Holen Sie daher doch mal „Teddy“ mit an den Tisch. Denn dem schmeckt Gemüse natürlich ausgezeichnet. Spätestens nach zwei „Löffel für Teddy“ möchte auch Ihr Kind probieren.

Radieschen und Co. beim Wachsen zusehen

Frische Rohkost aus dem Garten? Radieschen anbauen ist super einfach. Ein Kinderbeet kann helfen, selbst den größten Gemüsemuffel an frische und natürliche Nahrung heranzuführen.

Jede Familie und jedes Kind is(s)t anders. Lassen Sie sich durch die Mäkelei oder vorrübergehende Essmarotten Ihres Kindes nicht irritieren. Geduld und Lob führen zum Erfolg.

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