Unsere Ernährungsprofis stellen sich vor

„Hungern und gesunde Ernährung passen nicht zusammen“ – darin sind sich unsere Ernährungsprofis einig. Und „Diät“ heißt auch nicht gleich „Abnehmen“, sondern sich  über einen bestimmen Zeitraum auf eine bestimmte Art und Weise zu ernähren. Manchmal gezwungenermaßen bei bestimmten Erkrankungen, manchmal aber auch, um sich einfach nur wohl und gesund zu fühlen. Egal was der Grund ist, unsere Diätassistentinnen kennen sich aus!

Sandra Eckert

Gesunde Ernährung ist: Gutes für Körper, Geist und Seele tun.
Gesunde Ernährung ist nicht: auf alles zu verzichten.
Das Beste an meinen Job ist: ein großes Aufgabengebiet mit immer neuen Herausforderungen.
Diesen Ratschlag gebe ich am häufigsten: Gutes Essen genießen ist eine Form von Lebensqualität.

Mehr über mich...

„Ich heiße Sandra Eckert, bin Diätassistentin und betreue unsere Kunden in Nord- und Ostdeutschland. Die überregionale Tätigkeit besteht aus einem großem Spektrum an Aufgaben. Ich mache Speiseplananalysen, beantworte diätetische Fragen, berate zu Kostformen, führe Mitarbeiterschulungen und Seminare durch und vieles mehr. 2015 habe ich die Zusatzqualifikation „Ernährungsberaterin der DGE“ absolviert – ein mehrere Monate dauernder Lehrgang, den die deutsche Gesellschaft für Ernährung anbietet. Um das zu bleiben, muss ich mich in einem bestimmten Zeitraum immer wieder fortbilden. Das ist als Diätassistentin sowieso extrem wichtig. Im Ernährungsbereich gibt es ständig neue Studien und somit neue Erkenntnisse, mit denen wir uns auseinander setzen müssen. In meinem Arbeitsalltag ebenfalls sehr wichtig: Autofahren mögen! 50.000 km kommen bei mir im Jahr locker zusammen. Ich fahre gern Auto, also ist das kein Problem für mich. Was ich hingegen gar nicht leiden kann, sind Flecke süßsauer (ein sächsisches Eintopf-Gericht mit Rinderpansen, furchtbar!) und Milchreis. Ansonsten finde ich, man sollte jeden Tag so gut es geht genießen. Beim Essen, beim Sport oder wofür sonst das Herz so schlägt.“

Ronja Raschke

Gesunde Ernährung ist: Das, was man zur eigenen Gesundheitsprävention beitragen kann.
Gesunde Ernährung ist nicht: eine strenge Diät.
Das Beste an meinen Job ist: Vielfältigkeit.
Diesen Ratschlag gebe ich am häufigsten: Sich erst einmal selbst reflektieren und das Essverhalten einschätzen (Achtsamkeit!).

Mehr über mich...

„Ich heiße Ronja Raschke und bin seit September 2016 im Team. Ich komme ursprünglich aus Bielefeld, wo ich meine Ausbildung zur Diätassistentin abgeschlossen habe. Seit 2016 unterstütze ich die überregionalen Diätassistentinnen von Dorfner Catering. Ich mache Speiseplankontrollen, helfe unseren Küchenteams bei diätetischen Fragen, berechne Nährwerte und führe Gesundheitstage in den Betrieben durch. Als Diätassistentin sollte man gern mit Menschen kommunizieren und eine gewisse Empathie mitbringen. Und man sollte bereit sein, sich regelmäßig weiterzubilden, da es ständig neue Erkenntnisse zu den einzelnen Bereichen gibt. Was mich am meisten nervt? Die fehlende Aufmerksamkeit für den Beruf der Diätassistenten. Es ist vielen nicht klar, was wirklich hinter der Berufsbezeichnung steckt. Dass es um mehr geht, als das Ausstellen von Ernährungsplänen zum Reduzieren der überflüssigen Pfunde, geht oft unter und das ist schade. Statt Ernährungsformen, die den schnellen Erfolg z.B. durch Fasten, bringen sollen, zählt bei mir eher die Divise: Zu strikte Verbote oder Regeln führen langfristig nicht zum Ziel! Und außerdem – verändere dich nie für andere, nur für dich selbst. :-)“

Cornelia Witt

Gesunde Ernährung ist: sich so bunt wie möglich zu ernähren.
Gesunde Ernährung ist nicht: einfach Lebensmittel aus dem Speiseplan zu verbannen.
Das Beste an meinen Job ist: der bundesweite Austausch mit den Kollegen.
Diesen Ratschlag gebe ich am häufigsten: Ernährungstrends immer kritisch hinterfragen!

Mehr über mich...

„Mein Name ist Cornelia Witt und ich bin überregionale Diätassistentin bei Dorfner Catering. Ich bin für alle Betriebe im Süd-Westen Deutschlands verantwortlich und entsprechend viel unterwegs. Ich habe Ökotrophologie studiert, was „übersetzt“ Haushalts- und Ernährungswissenschaften heißt. Ich bin seit 2010 mit Leib und Seele dabei und kümmere mich um meine Betriebe, in denen ich Seminare, Ernährungsberatungen und vieles mehr durchführe.

Ursprünglich komme ich von der Ostseeküste, bin also ein original „Fischkopp“ – sympathisch hanseatisch sozusagen! 😉 Manchmal wird mir das zum Verhängnis, wenn ich in süddeutschen Speiseplänen Gerichte, wie Baggers, Kartoffelkäs oder Matteplootz, identifizieren muss. Aber inzwischen sind meine Sprachkenntnisse dank der Unterstützung der Kollegen auf fortgeschrittenem Niveau. Was mich am meisten an meinem Job begeistert? Wenn ich andere motivieren kann, ihre Ernährungsgewohnheiten zu ändern. Eine gesunde Ernährungsweise bedeutet automatisch auch mehr Lebensqualität.“